Hallo Sascha!


Ich berichte mal was du für uns getan hast.
Shiela vom Tierheim damals vor guten 7 Jahren geholt war eine ängstliche Hündin. Sie ging sogar auf mein Mann los vor lauter Angst.
Dann kam ich zum Entschluss Dich Sascha zu arrangieren.
Gut du konntest nur mit Maulkorb an ihr arbeiten. Hast uns auch erzogen denn wir machten einiges verkehrt, durch deine Übungen wurde sie zu einen Traumhund.
Sie akzeptiert Besucher, schmust sogar nach einer Weile mit ihnen. Damals keine Chance, sie fletschte die Zähne.
Seit ca. 1 1/2 Jahren kam unsere Enkelin zur Welt. Selina gibt ihr Leckerli und Shiela nimmt ganz sanft von Selina das Leckerli ab.
Damals vor ca. 5 Jahren hätte das Auswirkungen gehabt ich darf gar nicht dran denken.
Heute hat sie Vertrauen, gibt uns ihre Liebe und macht uns sehr viel Freude. Das alles durch deine Hilfe, danke dass du geholfen hast.
Wir können sogar ohne Maulkorb mit ihr Ausflüge machen. Danke Sascha wir werden dir immer Dankbar sein.


Lg. Kirstin D.

Hünding Shiela 
 
Enzo mit seinem Herrl vor dem Dopgrofi-Auto

Hundeführer für Enzo

Lieber Sascha!

Vielen Dank für deine Unterstützung und Anleitung im Umgang mit Enzo!


Wir können uns auch im Nachhinein nur wundern, dass alles nur eine Frage des "Grenzen setzens" war!
Wir haben Enzo auch vorher schon alles beigebracht, was man in der Hundeerziehung so "alles braucht" - nur nicht, dass er uns als Hundeführer respektiert und sich an uns orientiert.


Nachdem wir unsere "Hausaufgaben" - wie du heute ja gesehen hast, ganz gut erledigt haben, ist unser Zusammenleben mit Enzo absolut entspannt!
Auch das Zusammentreffen mit Artgenossen ist kein Problem und die "Kraftprobe" an der Leine ist Geschichte!


Vielen Dank & liebe Grüße, Susanne und Walter

 

 

LOUI, ein kleiner Mischling zwischen Havaneser, Malteser, Pudel und wer weiß welches Blut er noch in sich trägt... :-)

Grundsätzlich hatten wir nie Probleme mit ihm, er war immer ein sehr freundlicher mit allen verträglicher Hund, doch dann ist es im November 2013 zu einem Zwischenfall mit deiner Deutschen Schäferhündin gekommen, beide Hunde waren an der Leine, doch die Besitzerin konnte ihre Hündin nicht halten und so fiel sie Loui an, Bauch aufgerissen, Kopf gebissen ….. wenn ich daran denke läuft es mir immer noch eiskalt den Rücken hinab.
Anfangs wollte er gar nicht mehr raus, ich wendete ich mich an eine Hundeschule, doch durch die Ablenkung durch Leckerlis anstatt richtiges korrigieren verstärkte ich sein Verhalten. Das Spazieren gehen wurde zu einem Spießrutenlauf, Hunde wurden nur mehr verbellt, er zog wie verrückt an der Leine und meinte er muss mich vor jedem und allem beschützen und verteidigen. Durch Zufall bin ich dann in Facebook auf Sascha gestoßen, nach den ganzen Rezessionen wusste ich, er kann uns helfen.
Als uns Sascha dann besuchte, ist mir ein sehr großer Stein vom Herzen gefallen – den Loui ist (war) nicht aggressiv sondern einfach nur unruhig und nervös.
Ein ganz großer Grund dafür? – ICH selbst. Ich bin (war) von Haus aus ein sehr unruhiger und nervöser Mensch - Loui übernahm meine Stimmung und fühlte sich für mich verantwortlich und das mussten wir ändern! Nach dem ersten Training war Loui wie ausgewechselt. Er kapierte schneller als ich was zu tun ist und Sascha zeigte mir mit einer Ruhe wie ich ihm die Sicherheit und die Grenzen geben kann die er braucht. Seit dem trainieren wir täglich und das hat uns mehr zusammen geschweißt als zuvor, er kennt seine Grenzen und weiß jetzt nicht er muss mich beschützen sondern ich ihn. Natürlich ist es auch bei Hunden so, dass es mal gute und schlechte Tage gibt – aber Sascha hat gesagt – „geht’s heute nicht, wird’s morgen besser“ und genauso ist es! Bei unserem 2. Termin war ich richtig stolz, das nicht nur mir die Fortschritte aufgefallen sind, sondern auch Sascha!
Sascha um seine Hilfe zu bitten, war die richtige Entscheidung, die wir nicht eine Minute bereuen. Wir würden ihn an JEDEM weiterempfehlen!
Also, danke nochmals Sascha, bis zum nächsten Mal :-)

Nicole S.
Kyra
 
Burli

Entlebucher Sennenhund "Burli"

Ende 2013 hatten meine Frau und ich uns dazu entschlossen, ein neues Familienmitglied bei uns aufzunehmen. Nach reiflicher Überlegung hatten wir uns für einen „Entlebucher Sennenhund" entschieden und uns im Frühjahr 2014 bei einer Züchterin in Oberösterreich für den nächsten Wurf vormerken lassen. Wie es im Leben halt so spielt, kommt es aber meistens anders als gedacht.
Diese Züchterin hat uns informiert, dass aus einem vorherigen Wurf ein kastrierter Rüde in Wien ein neues Zuhause sucht. Die Besitzer hatten Nachwuchs bekommen und der Hund (5 Jahre) passte nicht mehr ins Familienleben.


Also haben wir uns den Racker angesehen und uns sofort in ihm verliebt. Ab diesen Zeitpunkt nannten wir ihm einfach nur „Burli" und er war für uns wie ein eigenes Kind.


Leider stellt sich sehr schnell heraus, dass Burli doch einige Eigenheiten hatte. Er konnte nicht mit anderen Hunden und war, wenn wir nur in die Nähe von diesen kamen, sehr aggressiv. Er verbiss sich in die Leine und war komplett weg getreten. Sein einziger Drang war zähnefletschend auf andere Hunde los zu stürmen. Auch wenn andere Passanten zu nahe kamen war sein Verhalten nicht einschätzbar. Außerhalb unseres Gartens konnten wir nur mehr mit Beisskorb spazieren gehen, von relaxten Gassi gehen waren wir weit entfernt. Besuche bei einer Hundeschule brachte gar nicht. Dort wurde er nur von einem anderen Hund gebissen und massiv verletzt, der Besitzer und Trainer dieser Hundeschule fühlte sich nicht verantwortlich und hat uns einfach mit unseren Problem und den Arztkosten alleine gelassen. Wir waren verzweifelt!


Über einen Bekannten haben wir dann von dir erfahren und einen Termin zum Kennenlernen vereinbart. Dieser war dann am 4. September 2014. Prompt hast du die Situation analysiert und uns dementsprechende Hausaufgaben übermittelt. Es folgten eine weitere Einzelstunde, 3 Gruppentrainings und 1 Rudelstunde. Jeder, der vorhin unseren „Stänkerer" kannte ist seither erstaunt, wie problemlos wir uns zwischen anderen Hunden bewegen können. Keine Schweissausbrüche bei meiner Frau und auch keine Panikattacken bei unserem „Racker".
Natürlich müssen wir auch weiterhin brav mit ihm üben, unsere Befürchtung, ihm wieder her geben zu müssen, ist jedoch vollkommen verflogen.


Danke Sascha für deine Unterstützung!
Ich kann nur jedem, der vor anscheinend unlösbaren Problemen steht, deine Unterstützung empfehlen.


Liebe Grüße Richard und Gabi

 

Kyra ist eine vierjährige Labradormischlingshündin

Wir haben nur ein Problem: Sie entwickelte ein „territoriales Verhalten gegenüber Artgenossen“. Sie wuchs wie ein ganz normaler Hund auf und hatte viel Spaß auch mit Artgenossen. Kyra war gerade 6 Monate alt, als der erste Hund sie biss. Es folgten drei weitere Bisse besonders ein Hund biss zwei Mal zu. Diesem Hund gegenüber entwickelte sie eine ganz besondere Aggression. An ihrem „Erzfeind“ vorbeizugehen war ein Horrortrip. Ich war mit meinem Hundelatein am Ende und ließ einen Hundetrainer nach den anderen kommen ohne jeglichen Erfolg. Da Kyra aber ansonsten ein sehr gehorsamer und braver Hund ist, wollte ich nicht aufgeben! Durch Zufall stieß ich auf die Internetseite von Sascha Steiner. Ich rief Sascha an und vereinbarte sofort einen Termin. Wir beschlossen sofort ins Praktische über zu gehen, nachdem er sich ein Bild von ihr gemacht hatte. Ich bat meinen Nachbarn der Kyra gebissen hatte, mit einer Konfrontation seines Hundes. Kyra wollte sofort auf den Hund losgehen aber Sascha hatte sie so gut im Griff und zeigt mir Trainingsmethoden damit sie sich innerhalb einer Minute beruhigte. Der Erfolg war sofort zu erkennen, denn wir spazierten mit unserem „Erzfeind“ eine gute Stunde neben einander her, einige Hunde aus unserer Siedlung schlossen sich dem Sparziergang an und es gab keinerlei Auseinandersetzung. Ich bin heute noch sprachlos wie schnell dies funktionierte. Wir müssen weiterhin konsequent üben um einen 100%igen Erfolg auf Dauer zu haben. Auch am nächsten Tag war der Spaziergang mit unserem „Erzfeind“ schon wesentlich einfacher, obwohl Sascha nicht dabei war hatten wir unseren Erfolg. Die Besserung ist spürbar und das Gassi gehen ist wesentlich stressfreier für uns beide geworden. Wir danken dir lieber Sascha von ganzen Herzen.
Ich kann Sascha Steiner sehr weiterempfehlen, denn er ist ein Trainer der sich die notwendige Zeit, und sich dem Hunde/Menschproblem annimmt.
Danke

Birgit A.
Kyra
 
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